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munalfinanzierung zu diskutieren. Z.Zt. nimmt die Intransparenz der kommunalen Haushalte Jahr für Jahr zu; kein „Sterblicher" versteht sie noch. Dem soll und kann hiermit entgegengewirkt werden. Und: Er soll die Verwaltung zwingen, den Haushalt transparent zu formulieren
Ein BürgerInnenhaushalt auch für Göttingen
Hintergrund: In der Bundesrepublik Deutschland werden zur Zeit in mehr als 70 Kommunen Elemente eines BürgerInnenhaushaltes ausprobiert und auf der Grundlage der bestehenden Gesetzeslagen umgesetzt. Anspruch der jeweiligen Befürworter war und ist es, für mehr Transparenz im Zusammenhang mit den kommunalen Haushalten zu sorgen. Dieses ist in zum Teil vollkommen unterschiedlicher Weise geschehen und deckt sich nicht in jedem Falle mit den Ansprüchen, die Linke daran haben. (Mehr Infos unter www.buergerhaushalt.de)
In den ersten Schritten geht es darum, Verfahren zu entwickeln, die möglichst viele BürgerInnen motiviert, über die Teile des Haushaltes mitzubestimmen, die die Kommune selbst steuern kann (ausgenommen sind die gesetzlichen Pflichtausgaben).
Hier ist das Ziel, BürgerInnen zu gewinnen, die sich Gedanken um die kommunalen Finanzen und um deren Verwendung machen und sie ggf. für weitergehende fortschrittliche Projekte und Politik zu gewinnen. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Denn: Die letztendliche Entscheidungshoheit über den Haushalt behält der Rat der Stadt; es gibt juristisch keine „Mitbestimmung" der BürgerInnen! Diese können und sollen - zusammen mit Rat und Verwaltung - an einer Prioritätenliste mitarbeiten, die der
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